Panel: 1. Jahrestreffen des Arbeitskreises interdisziplinäre Jemen-Studien

Zeitplan

Raum: F2, 1.0G, Fürstenberghaus

Panel abgesagt, Vortrag von Miriam M. Müller und Einführung von Marianus Hundhammer finden im Panel “Yemen in Transition: Processes, Expressions, and Possible Outcomes” statt

Tag Zeit    
Mi 09:00-09:30 Hundhammer Einführung/Begrüßung - Vorstellung des Arbeitskreises im Panel “Yemen in Transition”
Mi 09:30-10:00 Brandt Ṣaʿda: Die Erforschung einer Provinz als interdisziplinäre Herausforderung - Abgesagt
Mi 10:00-10:30 Mueller Between a State’s Society and the Society of States: Theorizing “Asymmetric Sovereignty” in Yemen / Warring Identities in Yemen’s South – Incorporating Marxism-Leninism in a Tribal Society - Vortrag im Panel “Yemen in Transition”

Leitung des Panels

Marianus Hundhammer

Beschreibung des Panels

Der „Arbeitskreis interdisziplinäre Jemen-Studien“ wurde im Anschluss an das Forschungskolloquium „Dialog statt Disparität. Perspektiven der Jemen-Forschung in Zeiten des Umbruchs“ am Institut für Orientalistik der Universität Bamberg am 25. September 2012 gegründet und ist an das Zentrum für Interdisziplinäre Regionalstudien (ZIRS) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg angegliedert. Zu dem Symposium waren Vortragende unterschiedlicher Fachrichtungen eingeladen, interdisziplinäre Aspekte und Ansätze ihrer Forschung zu präsentieren und zu diskutieren. Der Arbeitskreis soll eine Grundlage für die Verständigung und Vernetzung und die Weiterentwicklung von Methoden für die interdisziplinäre Erforschung des Jemen bieten. Das Treffen versteht sich als Forum für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an interdisziplinärer Forschung zum Jemen interessiert sind. Diskutiert werden theoretische Überlegungen des Arbeitskreises zum Begriff der Interdisziplinarität und zum Methodenpluralismus. Des Weiteren besteht auf dem Treffen die  Möglichkeit für Mitglieder des Arbeitskreises, Anwendungen interdisziplinärer Forschung anhand eigener Projekte vorzustellen.  

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