Größter Deutscher Orientalistentag zu Ende gegangen

Der bislang größte Deutsche Orientalistentag (DOT) ist am Freitagabend an der Uni Münster zu Ende gegangen. Die Veranstalter zogen eine positive Bilanz des einwöchigen Kongresses mit 1.300 Orientforschern aus aller Welt. Sie hatten in 900 Vorträgen und 80 Panels Forschungsergebnisse über Länder, Sprachen und Kulturen in Asien, Afrika und der arabischen Welt ausgetauscht. Der nächste Orientalistentag soll 2017 in Jena stattfinden, wie die Versammlung der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft (DMG) in Münster beschloss.