Die Tagung

Vom 23. bis 27. September 2013 wird der Deutsche Orientalistentag zum ersten Mal in Münster stattfinden.

Träger der Veranstaltung ist die Deutsche Morgenländische Gesellschaft, die älteste und bedeutendste wissenschaftliche Vereinigung deutscher Orientalisten. Die Teilnahme an der fachwissenschaftlichen Tagung steht allen deutschen und ausländischen Wissenschaftlern offen und ist nicht an die Mitgliedschaft der DMG gebunden. Die gängigen Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch.

Zahlreiche ausländische Ehrengäste der unterschiedlichen Sektionen stehen bereits fest: Andrzej Zaborski/Krakau (Afrikanistik), Nadia El-Shohoumi/Granada (Ägyptologie), Gary N. Knoppers/Pennsylvania (Altes Testament), Jean-Jacques Glassner/Paris (Altorientalistik und Vorderasiatische Archäologie), Julia Bray/Oxford (Arabistik), Hugh N. Kennedy/London (Byzantinistik), Heiner Eichner/Wien (Indogermanistik), Richard G. Salomon/Seattle (Indologie und Südasienkunde), Johann Paul Luft/Durham (Iranistik), Azyumardi Azra/Jakarta (Islamwissenschaft), Takenaka Tôru/Osaka (Japanologie), Reuven Kiperwasser/Jerusalem (Judaistik), Ross King/Vancouver (Koreanistik), Cemal Kafadar/Harvard (Osmanistik), Leonid Kogan/Moskau (Semitistik), Wilt Idema/Harvard (Sinologie), Jacques Leider/Bangkok (Südostasienkunde), Marek Stachowski/Krakau (Turkologie und Zentralasienkunde), Bethany Walker/Springfield (Historische Anthropologie und Materielle Kultur), Robert Hillenbrand/Edinburgh (Kunst und Archäologie), Baber Johansen/Harvard (Recht) und Rudolph Peters/Amsterdam (Recht).

Für die Eröffnung der Konferenz am Montag konnte der Indologe Oskar von Hinüber/Freiburg als Festredner gewonnen werden. Als Festrednerin im Rahmen eines öffentlichen Abendvortrags hat die Islamwissenschaftlerin Gudrun Krämer/Berlin zugesagt.

Zuletzt geändert am 31. Juli 2013 um 13:16 Uhr